Unterstützer

Folgende Organisationen unterstützen die Kampagne:

Der AWO Kreisverband Frankfurt am Main e.V. unterstützt seit einiger Zeit diese wichtige Kampagne. 1. In unserem Tagungsbereich der AWO-Geschäftsstelle werden nur fairgehandelte Snacks angeboten. 2. Im Café des Johanna-Kirchner-Altenhilfezentrums wird fairgehandelter Kaffee ausgeschenkt. www.AWO-Frankfurt.de ; info@AWO-Frankfurt.de

Bio-Hopper, Bismarckstr. 11, 35428 Langgöns

Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH: im Betriebsrestaurant, das weit über 1000 Tassen Kaffee täglich ausschenkt, wird ausschließlich fair gehandelter Kaffee ausgegeben! www.gtz.de

Entwicklungspolitisches Netzwerk Hessen: www.epn-hessen.de

Evangelische Kirche in Frankfurt: frankfurt-evangelisch.de

Evangelische Kreditgenossenschaft: Für die Evangelische Kreditgenossenschaft e.G. (EKK), als die erste nach EMAS plus zertifizierte Kirchen- und Genossenschaftsbank, ist es bereits seit Jahren selbstverständlich nicht nur bei den Anlageprodukten auf Nachhaltigkeit zu achten. Daher verwenden wir in unserem Haus nur fair gehandelten Kaffee und die dazu gehörenden Produkte wie z.B. Zucker, Kekse und Schokolade, etc. www.ekk.de

Fachstelle für Kath. Stadtkircharbeit: Katholische Kirche in Frankfurt

Glück ist jetzt: Glückskinder & Träger des GLÜCK IST JETZT Gütesiegels streben Selbstverantwortung, Fairness, nachhaltiges Wirtschaften, FairTrade, Respekt&Liebe&Lachen für sich und andere an. www.glueckistjetzt.de

Haus am Dom: Das Haus am Dom unterstützt den Fairen Handel durch zahlreiche Aktivitäten seiner verschiedenen Einrichtungen, z.B. durch Bildungsarbeit, thematische Veranstaltungen, Ausschank von Fairem Kaffee im Veranstaltungsbereich und einen Shop, in dem auch Faire Waren angeboten werden. www.hausamdom.bistumlimburg.de

Karmakonsum: www.karmakonsum.de

Oikocredit: Im Büro und bei Sitzungen und Veranstaltungen wird ausschließlich fair gehandelter Kaffee getrunken. Ein Teil der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit dreht sich nur um den Zusammenhang zwischen Fairen Handel und Oikocredit, denn in vielen Fairhandels-Produkten steckt eine Oikocredit-Unterstützung. www.oikocredit.de

Slowfood e.V. Frankfurt „Gut, sauber, fair“: diese Ziele von Slow Food enthalten unter anderem auch den Anspruch der Fair-Trade Bewegung, kleinen, traditionell arbeitenden Produzenten auf der ganzen Welt ordentliche Bedingungen zu bieten. Slow Food Mitglieder wollen Lebensmittel richtig genießen können, und dazu gehört nicht nur der Geschmack, sondern auch das Wissen um Herkunft und Verarbeitung. Der Gründer und Präsident der Slow Food Bewegung Carlo Petrini drückt es so aus:
„Ich möchte die Geschichte einer Speise kennen. Ich möchte wissen, woher die Nahrung kommt. Ich stelle mir gerne die Hände derer vor, die das, was ich esse, angebaut, verarbeitet und gekocht haben.“ Und dieser Wunsch kann nur in Erfüllung gehen, wenn die Lebensmittel fair gehandelt werden. Deshalb unterstützt Slow Food Convivium Frankfurt gerne die Anstrengung unserer Stadt, den Titel „Fair Trade Town“ zu erreichen. Slowfood Frankurt

Stadt Frankfurt: www.frankfurt.de

Triodos Bank: Die Triodos Bank unterstützt den Fairen Handel durch die Etablierung eines kleinen „Fair-Trade-Laden“ in der Bank. Die Mitarbeiter können dort Fair-Trade Schokolade und Snacks erwerben. www.triodos.de

Verbraucherzentrale: Verbraucherzentrale Hessen e.V.; Große Friedberger Str. 13-17, 60313 Frankfurt, ernaehrung[a]verbraucher.de 069/97201044:
1. Bildungsangebot für Schulklassen Klasse 5-7 (Stationenlernen:
„Schokologie-Immer fair bleiben auch beim Naschen“)
2. Jedes Jahr Teilnahme an der „Fairen Woche“ mit Infoaktionen in Frankfurt und anderen Hessischen Städten
3. Verwendung fairer Produkte intern und bei Veranstaltungen im Hause
www.verbraucher.de

Zentrum Ökumene: www.zentrum-oekumene-ekhn.de