Unterstützer

Folgende Organisationen unterstützen die Kampagne:

Bio-Hopper, Bismarckstr. 11, 35428 Langgöns

Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH: im Betriebsrestaurant, das weit über 1000 Tassen Kaffee täglich ausschenkt, wird ausschließlich fair gehandelter Kaffee ausgegeben! www.gtz.de

Entwicklungspolitisches Netzwerk Hessen: www.epn-hessen.de

Evangelische Kirche in Frankfurt: frankfurt-evangelisch.de

Fachstelle für Kath. Stadtkircharbeit: Katholische Kirche in Frankfurt

Glück ist jetzt: Glückskinder & Träger des GLÜCK IST JETZT Gütesiegels streben Selbstverantwortung, Fairness, nachhaltiges Wirtschaften, FairTrade, Respekt&Liebe&Lachen für sich und andere an. www.glueckistjetzt.de

Haus am Dom: Das Haus am Dom unterstützt den Fairen Handel durch zahlreiche Aktivitäten seiner verschiedenen Einrichtungen, z.B. durch Bildungsarbeit, thematische Veranstaltungen, Ausschank von Fairem Kaffee im Veranstaltungsbereich und einen Shop, in dem auch Faire Waren angeboten werden. www.hausamdom.bistumlimburg.de

Karmakonsum: www.karmakonsum.de

Oikocredit: Im Büro und bei Sitzungen und Veranstaltungen wird ausschließlich fair gehandelter Kaffee getrunken. Ein Teil der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit dreht sich nur um den Zusammenhang zwischen Fairen Handel und Oikocredit, denn in vielen Fairhandels-Produkten steckt eine Oikocredit-Unterstützung. www.oikocredit.de

Radisson Blu Hotel Frankfurt: Das Radisson Blu Hotel Frankfurt unterstützt die Fairtrade-Town-Kampagne mit einer Aktion im Monat September 2010 (mehr siehe unter “News”!) www.radissonblu.com/hotel-frankfurt

Slowfood e.V. Frankfurt „Gut, sauber, fair“: diese Ziele von Slow Food enthalten unter anderem auch den Anspruch der Fair-Trade Bewegung, kleinen, traditionell arbeitenden Produzenten auf der ganzen Welt ordentliche Bedingungen zu bieten. Slow Food Mitglieder wollen Lebensmittel richtig genießen können, und dazu gehört nicht nur der Geschmack, sondern auch das Wissen um Herkunft und Verarbeitung. Der Gründer und Präsident der Slow Food Bewegung Carlo Petrini drückt es so aus:
“Ich möchte die Geschichte einer Speise kennen. Ich möchte wissen, woher die Nahrung kommt. Ich stelle mir gerne die Hände derer vor, die das, was ich esse, angebaut, verarbeitet und gekocht haben.” Und dieser Wunsch kann nur in Erfüllung gehen, wenn die Lebensmittel fair gehandelt werden. Deshalb unterstützt Slow Food Convivium Frankfurt gerne die Anstrengung unserer Stadt, den Titel „Fair Trade Town“ zu erreichen. Slowfood Frankurt

Stadt Frankfurt: www.frankfurt.de

Verbraucherzentrale: Verbraucherzentrale Hessen e.V.; Große Friedberger Str. 13-17, 60313 Frankfurt, ernaehrung[a]verbraucher.de 069/97201044:
1. Bildungsangebot für Schulklassen Klasse 5-7 (Stationenlernen:
“Schokologie-Immer fair bleiben auch beim Naschen”)
2. Jedes Jahr Teilnahme an der “Fairen Woche” mit Infoaktionen in Frankfurt und anderen Hessischen Städten
3. Verwendung fairer Produkte intern und bei Veranstaltungen im Hause
www.verbraucher.de

Zentrum Ökumene: www.zentrum-oekumene-ekhn.de